Pressemitteilung: Aufstellungsversammlung Wahl 2026

Freie Wähler Sennfeld stellen Kandidatenliste für Gemeinderatswahl 2026 auf Sennfeld, 24. Oktober 2025 – Die Freien Wähler Sennfeld haben im Rahmen ihrer
Aufstellungsversammlung im Saal des Gasthauses Akropolis zur Krone ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2026 nominiert. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger – rund 50 Gäste – nahmen an der öffentlichen Versammlung teil, die von Sennfelds erstem Bürgermeister Oliver Schulze geleitet wurde.

Als besonderer Gast konnte die stellvertretende Landrätin Bettina Bärmann begrüßt werden. In ihrem Grußwort berichtete sie über laufende und künftige Projekte des
Landkreises und lobte das kommunalpolitische Engagement der Freien Wähler Sennfeld Sie zeigte sich erfreut über das große Interesse der Anwesenden und den starken
Zusammenhalt innerhalb der Gruppierung. Frank Limbach, der die neu aufgestellte Liste anführen wird, äußerte sich begeistert über die Zusammensetzung des Wahlvorschlags: „Unsere Liste ist eine hervorragende Mischung aus hochmotivierten Bürgerinnen und Bürgern, die für ihre Gemeinde brennen. Ich bin stolz, gemeinsam mit diesem engagierten Team in den Wahlkampf zu gehen.“

Die vorgeschlagene Liste wurde im Anschluss in geheimer Wahl einstimmig von der Versammlung angenommen. Damit unterstreicht die Gruppierung den großen Rückhalt und das Vertrauen innerhalb der Freien Wähler Sennfeld.

Die Reihenfolge des Wahlvorschlags lautet wie folgt:
1. Frank Limbach, 2. Verena Wachter-Spiegel, 3. Steffen Reichert, 4. Fritz Ludwig, 5. Ralph Gerstlauer, 6. Katja Weimer, 7. Horst Wetterich, 8. Jan Schubert, 9. Karina Otto, 10. Daniel Bauer, 11. Uwe Cimander, 12. Anna-Lena Johannes, 13. Xenia Baumann, 14. Bernd Johannes, 15. Alexander Wüst, 16. Dirk Wirsing

Ersatzkandidaten: Eugen Lutz und Peter Brandt

Mit einer ausgewogenen Kombination aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Gesichtern wollen die Freien Wähler Sennfeld auch in der kommenden Wahlperiode Verantwortung für die Gemeinde übernehmen und sich mit Tatkraft für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.